Walter Wilhelm Ludwig Dahnke

 

Lebenslauf

 

Veröffentlichungen (Auswahl)

 

Quellen

 

W. Dahnke in Zitaten

“Die Heimat eines Menschen setzt sich rein äußerlich genommen zusammen: aus dem Grund und Boden, der alles trägt, aus den Pflanzen und Tieren, die daruf leben, und den Menschen, die dort wirkten und wirken. Kenntnisse aus den damit gekennzeichneten Gebieten, Erinnerungen mannigfaltiger Art verschmelzen miteinander zu einem Gesamtbild, das wir eben die Heimat nennen.”

 

“Über uns schweben Kraniche, schreien Gänse, und melodisch wie Glocken singen ferne die Schwäne “Die Flora eines Gebietes ist eben in dauerhafter Veränderung. Es verschwinden Pflanzen, es kommen neue hinzu. Es ist ein dauerndes Kommen und gehen.” “Nach stundenlangem Wandern verlassen wir das Moor. Am Rande der Stralendorfer Bauerntannen lagern wir und blicken träumen zurück auf das Moor.”

 

Zeitgenossen

W. Dahnke sen. war Schüler von Wilhelm Lübstorf (1834-1913), der sein botanisches Interesse weckte und ihm ein umfangreiches Herbarium hinterließ. Förderer, Kollegen: Prof. Dr. E. H. L. Krause (Rostock); Hans Wulf, W. Zachow, H. Kracht, K. Mussehl (alle Parchim) namhafte Schüler: W. Kintzel, J. Wulf, Dr. R. Doll, Dr. H. Henker, Dr. B. Ribbe, G. Schulze, Uwe Kant